zur Startseite

Förderberatung

Für nähere Informationen oder Fragen steht KnollSzalai Ihnen gerne unter office@knollszalai.at zur Verfügung.


Forschung, Analyse, Evaluierung

Leitfaden – Genderkriterien in der Fördervergabe des BMLFUW

In den letzten Jahren wurde im BMLFUW verstärkt dazu gearbeitet, wie Gender als Thema auch in der Vergabe von Fördermittel bzw. Aufträgen eingebracht werden kann. Aufbauend auf die dazu von KnollSzalai erstellten Studien "Genderkriterien in der Fördervergabe" sowie "Genderkriterien in der Vergabe des BMLFUW" wird nun ein Leitfaden entwickelt. Ziel des Leitfadens ist es, in kurzer und prägnanter Weise die gewonnen Erkenntnisse zu bündeln und so den Prozess der Einführung der Kriterien unterstützt.
Ziel ist es nun, leicht verständliche und modular erfüllbare Handlungsanleitungen zu formulieren, die Abteilungen, die unterschiedliches Wissen und unterschiedliche Erfahrung mit der Genderthematik haben, zu unterstötzen und auf den Weg zu einer geschlechtergerechten Vergabe insgesamt mitzunehmen.


Seminar Projekteinreichung: Wege durch den Förderdschungel

Dieses Seminar ist speziell für Wissenschafterinnen an der TU Wien konzipiert. Im Seminar werden nationale und internationale Förderprogramme mit den Schwerpunkten Technik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Frauenförderung und Genderaspekte vorgestellt. Es wird praxisnahes Knowhow zur Projektplanung, Projektentwicklung, Antragsstellung und Einreichung von Projektanträgen vermittelt. Aufbauend auf die Erfahrungen der Teilnehmerinnen mit Forschungsprogrammen bzw. Projekteinreichungen wird im Seminar auch am Transfer zur eigenen Forschungsarbeit gearbeitet. Im Rahmen des Seminars gibt es zwei Präsenztage und danach die Möglichkeit, das eigene Forschungsvorhaben bzw. die eigene Fördereinreichung von den Trainerinnen nochmals einem "Check" unterziehen zu lassen.

AuftraggeberInnen

Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies an TU Wien

Laufzeit

Februar bis Juni 2010

Gender-Kriterien in der Auftragsvergabe

Über die Vergabe von Geldern entscheidet das Lebensministerium auch über gesellschaftliche Bedingungen mit und kann durch gezielte Genderkriterien in der Auftragsvergabe zu einer geschlechtergerechten Beteiligung in der Forschung und Beratung zu ressortrelevanten Themen, wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Forst- und Landwirtschaft, beitragen. Durch die Perspektive "Gender" werden auch vielfältigere Sichtweisen gefördert und so auch neue innovative Ideen und Projekte entwickelt. Ziel des Projekts ist es, einerseits einen weiteren Sensibilisierungsschritt für MitarbeiterInnen des Lebensministeriums zu setzen und Personen anzusprechen, die in den Bereichen Auftragsvergabe und Auftragsabwicklung tätig sind, und andererseits gemeinsam mit Menschen aus dem Haus praktikable Genderkriterien zu entwickeln, die auch in Auftragsformularen, die bereits im Haus verwendet werden, eingebracht werden können und sollen. Auf inhaltlicher Ebene wird eine umfassende Recherche nach nationalen und internationalen Good-practice-Beispielen durchgeführt, um so den aktuellen state of the art fest- und vorzustellen.

AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Laufzeit

Dezember 2008 bis August 2009

Gender-Kriterien in der Fördervergabe

Über die Vergabe von Fördermitteln entscheidet das Lebensministerium auch über gesellschaftliche Bedingungen mit und kann durch gezielte Genderkriterien in der Fördervergabe zu einer geschlechtergerechten Beteiligung in der Forschung und Beratung zu ressortrelevanten Themen, wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Forst- und Landwirtschaft, beitragen. Durch die Perspektive "Gender" werden auch vielfältigere Sichtweisen gefördert und so auch neue innovative Ideen und Projekte entwickelt. Ziel des Projekts war, einerseits einen weiteren Sensibilisierungsschritt für MitarbeiterInnen des Lebensministeriums zu setzen und Personen anzusprechen, die in den Bereichen Förderwesen und Förderabwicklung tätig sind, und andererseits gemeinsam mit Menschen aus dem Haus praktikable Genderkriterien zu entwickeln, die auch in Förderanträgen, die bereits im Haus verwendet werden, eingebracht werden können und sollen. Auf inhaltlicher Ebene wurde eine umfassende Recherche nach nationalen und internationalen Good-practice-Beispielen durchgeführt, um so den aktuellen state of the art fest- und vorzustellen. VertreterInnen aus dem Lebensministerium, dem Wirtschaftsministerium sowie externe Expertinnen wurden im Rahmen von zwei Workshops in den Prozess der Erarbeitung von Genderkriterien eingebunden. Diese Workshops ermöglichten es, die erarbeiteten Inhalte zu diskutieren und auch Informationen und Hinweise aus der täglichen Förderpraxis in die Erarbeitung der Vorschläge, welche Genderkriterien in der Fördervergabe angewandt werden sollen, einzuspeisen.

AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Laufzeit

Oktober 2007 bis April 2008

Gender Consulting/Fachberatung

KnollSzalai berät unterschiedliche AuftraggeberInnen in landschaftsplanerischen und verkehrsplanerischen Fragestellungen.
Für Projekteinreichungen auf europäischer und nationaler Ebene stellt KnollSzalai umfangreiches Fach-Know-how zur Verfügung.
KnollSzalai berät und begleitet Organisationen und Einzelpersonen bei der Implementierung von Gender Mainstreaming.

Verschiedene AuftraggeberInnen

u. a. politische Organisationen
Umwelt-Organisationen
Frauen-Organisationen
Universitäten
Einzelpersonen

Laufzeit

Seit 2004

Fachberatung1Fachberatung2Fachberatung3Fachberatung4
 

 

über knollszalai
themen
angebote
publikationen
referenzen
Landschaftsplanung
referenzen gender planning
Mobilität
referenzen umwelt nachhaltigkeit
Science / Technik
Bildung
Mediengestaltung
Förderberatung
downloads
links
newsletter
presse
kontakt

english
impressum
TECHNISCHES BÜRO FÜR LANDSCHAFTSPLANUNG UND UNTERNEHMENSBERATUNG KNOLL & SZALAI OG
Schönbrunner Straße 59-61/26, A-1050 Wien
FON/FAX ++43 1 990 89 96  E-MAIL office@knollszalai.at