Landschaftsplanung
Hier finden Sie Informationen zu aktuellen und abgeschlossenen Projekten sowie Inhalte von Vorträgen und Veranstaltungen, die KnollSzalai im Bereich der Landschaftsplanung konzipiert, entwickelt und durchgeführt hat, vor.
Für nähere Informationen oder Fragen steht KnollSzalai Ihnen gerne unter office@knollszalai.at zur Verfügung.
Planung (Wettbewerb, Vorentwurf, Entwurf, Ausführung, Bauaufsicht)
Vorentwurf, Entwurf und Bauaufsicht Privatgarten S+W
Der Garten der Familie S+W wird umgestaltet. Nach einer ausführlichen Beratung mit Fokus Nutzungsansprüche an den Garten sowie Verortung der einzelnen Zonen wurde ein detaillierter Vorschlag erarbeitet. Neben der Planung und Umgestaltung des Gartens nach der Sanierung und dem Umbau eines Einfamilienhauses wurden eine Gerätehütte sowie ein Steinplattenweg errichtet. Die Arbeiten sind bereits im Gange.
Die Fertigstellung erfolgt im Fühling 2010.
AuftraggeberInnenPrivat
LaufzeitSeptember 2009 bis April 2010
  
Beratung und Vorentwurf Privatgarten B
Für den 10.000 m2 großen Garten der Familie B wurde eine umfangreiche landschaftsplanerische Beratung durchgeführt. Erarbeitet wurden grundsätzliche Zonierungsvorschläge sowie Pflegemaßnahmen für den Bestand. Die Entwicklung der Zonierungsvorschläge erfolgte in Absprache mit den AuftraggeberInnen und soll die Nutzung und Pflege des gesamten großen Gartens gut ermöglichen.
AuftraggeberInnen Privat
LaufzeitJuli bis Oktober 2009
  
Realisierungswettbewerb S8
Die Bietergemeinschaft Architekt Dr. Christian Kronaus - Knoll & Szalai og - Baucon ZT GmbH hat den 1. Preis beim Realisierungswettbewerb Landschafts- und Objektgestaltung S8 Marchfeld-Schnellstraße gewonnen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit bereits in der Phase des Wettbewerbs hat wesentlich zum Erfolg beigetragen. Die enge planerische Zusammenarbeit zwischen drei wesentlichen AkteurInnen in der Planung hat den Erfolg des 1. Preises gebracht.
Die landschaftsplanerische Expertise konnte das gestalterische sowie bautechnische Knowhow der Kooperationspartner perfekt ergänzen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit bereits in der Phase des Wettbewerbs/Vorentwurfs bringt gute und umsetzbare Ergebnisse, wie die Bewertung der Fachjury gezeigt hat.
AusloberIn
ASFINAG Baumanagement GmbH
Laufzeit
Dezember 2008 bis Mürz 2009
  
Geladener Wettbewerb zur Erlangung von Ideen für ein städtebauliches Leitbild Nordwestbahnhof
Expertise Als aktive Mitfrauen im Verein frauen.bauen wurden wir eingeladen, zusammen mit vier weiteren Organisationen als "ARGE frauen.bauen.urban" am städtebaulichen Wettbewerb für das Gelände des Nordwestbahnhofs in Wien teilzunehmen. KnollSzalai hatte hier die Rolle und Funktion als Gender-Planning-Beratungsunternehmen, um gesellschaftlich relevante Fragestellungen bereits in den Ideenfindungs-, Entwurfs- und Planungsprozess einzubringen. Die basisdemokratische Herangehensweise an die Aufgabe hat neben dem schönen Erfolg beim Wettbewerb auch viele wertvolle Erfahrungen für alle am Prozess Beteiligten gebracht.
Die Ausstellung aller eingereichten Wettbewerbsprojekte fand von 6. bis 13. Juni 2008 in der Bezirksvorstehung für den 20. Bezirk, Brigittaplatz 10/2. Stock in Wien statt.
AusloberIn
Stadt Wien, MA 21A
ÖBB Immobilienmanagement GmbH
Laufzeit
Dezember 2007 bis März 2008
  
Lehrveranstaltung an Universitäten
Lehrveranstaltung "Geschlecht - Macht - Stadt. Einführung in Gender Planning - Universität Wien"
Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden die Zusammenhänge von Stadt-, Landschafts- und Regionalplanung und den in unserer Gesellschaft wirksamen Geschlechterverhältnissen aufgezeigt. Vorträge und fachliche Inputs werden durch Exkursionen zu Plätzen und Gebäuden in Wien ergänzt.
Planung ist Macht und Planungsinstrumente werden nur von einigen wenigen bedient. Durch die Festlegung bestimmter Nutzungen auf ausgewählten Flächen (wie beispielsweise Spiel- und Sportplätze, Wohnen, Einkaufen...) in den Flächenwidmungsplänen finden unterschiedliche NutzerInnengruppen verschiedene fördernde oder hemmende Strukturen für ihren Alltag vor.
Durch Stadt-, Landschafts-, Regional- und Raumplanung werden Lebensräume hergestellt. Jede planerische Entscheidung und jede planerische Maßnahme greift in die Lebensräume aller Menschen ein, wirkt auf den Alltag aller. Am Beispiel der gängigen Verkehrsplanung (Stichwort: autogerechte Stadt, Forcierung des motorisierten Individualverkehrs) zeigt sich, dass bestimmte Lebensmodelle (schnelles Unterwegssein mit dem Auto) durch die Planung von Asphaltfahrbahnen unterstützt werden. Durch die planerische Entscheidung, bestimmte Spielgeräte auf einem Kinderspielplatz aufzustellen, werden manche Sportarten, manches Spiel (z. B. Fußball- und Sandspielen) unterstützt; andere Tätigkeiten (z. B. Skaten) werden verhindert.
Die nun auch in der Stadt- und Regionalplanung immer stärker forcierte Strategie des Gender Mainstreaming wird im Zusammenhang mit den gängigen Planungsmethoden im Rahmen der Lehrveranstaltung kritisch reflektiert.
AuftraggeberInnen
Universität Wien, Institut für Geografie und Regionalforschung
Laufzeit
Sommersemester 2008
Sommersemester 2006
Lehrveranstaltung "Geschlecht - Macht - Stadt. Einführung in Gender Planning - Universität Salzburg"
Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden die Zusammenhänge von Stadt-, Landschafts- und Regionalplanung und den in unserer Gesellschaft wirksamen Geschlechterverhältnissen aufgezeigt. Vorträge und fachliche Inputs werden durch Exkursionen zu Plätzen und Gebäuden in Salzburg ergänzt.
Planung ist Macht und Planungsinstrumente werden nur von einigen wenigen bedient. Durch die Festlegung bestimmter Nutzungen auf ausgewählten Flächen (wie beispielsweise Spiel- und Sportplätze, Wohnen, Einkaufen...) in den Flächenwidmungsplänen finden unterschiedliche NutzerInnengruppen verschiedene fördernde oder hemmende Strukturen für ihren Alltag vor.
Durch Stadt-, Landschafts-, Regional- und Raumplanung werden Lebensräume hergestellt. Jede planerische Entscheidung und jede planerische Maßnahme greift in die Lebensräume aller Menschen ein, wirkt auf den Alltag aller. Am Beispiel der gängigen Verkehrsplanung (Stichwort: autogerechte Stadt, Forcierung des motorisierten Individualverkehrs) zeigt sich, dass bestimmte Lebensmodelle (schnelles Unterwegssein mit dem Auto) durch die Planung von Asphaltfahrbahnen unterstützt werden. Durch die planerische Entscheidung, bestimmte Spielgeräte auf einem Kinderspielplatz aufzustellen, werden manche Sportarten, manches Spiel (z. B. Fußball- und Sandspielen) unterstützt; andere Tätigkeiten (z. B. Skaten) werden verhindert.
Die nun auch in der Stadt- und Regionalplanung immer stärker forcierte Strategie des Gender Mainstreaming wird im Zusammenhang mit den gängigen Planungsmethoden im Rahmen der Lehrveranstaltung kritisch reflektiert.
AuftraggeberInnen
Universität Salzburg, Institut für Geografie
Laufzeit
Sommersemester 2006
Gender Consulting/Planerische Fachberatung
KnollSzalai berät unterschiedliche AuftraggeberInnen in landschaftsplanerischen und verkehrsplanerischen Fragestellungen.
Für Projekteinreichungen auf europäischer und nationaler Ebene stellt KnollSzalai umfangreiches Fach-Know-how zur Verfügung.
KnollSzalai berät und begleitet Organisationen und Einzelpersonen bei der Implementierung von Gender Mainstreaming.
Verschiedene AuftraggeberInnen
u. a. politische Organisationen
Umwelt-Organisationen
Frauen-Organisationen
Universitäten
Einzelpersonen
Laufzeit
Seit 2004
  
|