zur Startseite

Mobilität

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen und abgeschlossenen Projekten sowie Inhalte von Vorträgen und Veranstaltungen, die KnollSzalai zum Themenfeld Mobilität konzipiert, entwickelt und durchgeführt hat, vor.
Für nähere Informationen oder Fragen steht KnollSzalai Ihnen gerne unter office@knollszalai.at zur Verfügung.


Forschung, Analyse, Evaluierung

Gender Consulting zum Projekt FEMroute – Berücksichtigung gender–spezifischer Bedürfnisse in mobilitätsunterstützenden Diensten

KnollSzalai unterstützt im Rahmen des Consultings die BearbeiterInnen des Projekts dabei, Genderaspekte umfassend in ihre gesamte Forschungs– und Analysetätigkeiten einzubringen. Die Beratung umfasst Zusammenstellung von Fachliteratur, Beratung bei der Entwicklung von Erhebungsinstrumenten, Inputs für das Projektteam und einen öffentlichen Vortrag für das interessierte Fachpublikum. Im Zentrum steht der kontinuierliche externe Gender– und Verkehrsplanerinnenblick. Im Rahmen von face–to–face Sitzungen und schriftlichen Feedbackphasen findet ein ständiger Austausch zwischen den Projektbeteiligten sowie den Beraterinnen statt.
Direkter Link zum Projekt: http://femroute.salzburgresearch.at/

AuftraggeberIn

SALZBURG RESEARCH Forschungsgesellschaft m.b.H.

Laufzeit

November 2009 bis Dezember 2010

Gender- und Mobilitätsforschung/Verkehrstechnologie - Vorstudie

Im Rahmen der Vorstudie wird daran gearbeitet, welche geschlechterspezifische Einschreibungen es im Feld der Mobilitätsforschung und Verkehrstechnolgie gibt. Geforscht wird auf den Ebenen der Verfahren und Methoden, den Regelwerken der Technik, aber auch auf der Ebene der Gremien und Strukturen, in denen AkteurInnen tätig sind. Ziel des Projektes ist es, den Handlungsbedarf für das Einbringen der Genderperspektive zu lokalisieren und eine Landkarte der Handlungsoptionen zu entwickeln.

In Kooperation

Büro stadtland
Wuppertal Institut

AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Laufzeit

März 2009 bis Dezember 2009

O-Bus SalzburgStraßeEisenbahnschienenFoto_Gremium

Forschung, Analyse, Evaluierung

Mobilitätsstudie Wien Landstraße

Auf Initiative des 3. Bezirks fürte KnollSzalai eine Mobilitätsstudie im 3. Bezirk, Wien Landstraße, durch. In Form von Einzelinterviews, Fokusgruppen-Interviews und Workshops werden unterschiedliche Menschen, Frauen und Männer, Jugendliche, Mädchen und Burschen, zu ihren Wegen, Alltagsorten und benutzten Verkehrsmitteln im Bezirk befragt. Folgende Forschungsfragen stehen im Zentrum:

  • Welche Wege/Wegeketten werden mit welchen Verkehrsmitteln im Bezirk zurückgelegt?
  • Welche Orte werden im Bezirk regelmäßig aufgesucht?
  • Welche Ansprüche an die Verkehrsplanung ergeben sich aus dem eigenen Mobilitätsverhalten?
Für dieses Projekt wurden BewohnerInnen des dritten Bezirks mit der der Methode "Wegenetz-Analyse mit Alltagswege-Plänen" befragt, wobei besonders darauf geachtet wurde, dass Menschen zu Wort kommen, die beispielsweise bei Fragebogenerhebungen aufgrund von Sprachbarrieren nicht mitmachen. Befragt wurden Kinder und Jugendliche mit zum Teil migrantischem Hintergrund in unterschiedlichen Jugendzentren, SchülerInnen einer Volksschule sowie SeniorInnen. Es konnten Informationen zu den täglichen Mobilitätsmustern und Alltagswegen der oben genannten Gruppen gewonnen werden. In einem weiteren Schritt wurden die TeilnehmerInnen zu ihren relevanten Alltagsorten im dritten Bezirk und deren Aufenthalts- und Nutzungsqualitäten befragt. Die aus den Interviews gewonnenen Daten wurden umfassend planerisch und verkehrsplanerisch ausgewertet und in Kontext mit den theoretischen Zugängen in der Verkehrsplanung gebracht. Die Auswertung wurde mit Fragestellungen aus der Gender- und Diversity-Forschung verknüpft und sowohl in Karten als auch textlich dargestellt.

Es liegen nun Pläne vor, in denen die Wege der unterschiedlichen Personen nach Geschlecht, Fortbewegungsmittel und anderen Merkmalen dargestellt sind. Darauf aufbauend wurden konzeptionelle Vorschläge zur Verbesserung der Alltagsmobilität sowie Empfehlungen und Handlungsansätze für Politik, Verwaltung und Bevölkerung entwickelt. Eine Präsentation der Projektergebnisse im Bezirk in Zusammenarbeit mit der Lokalen Agenda 21 im dritten Bezirk und anderen relevanten AkteurInnen ist wünschenswert. Agendabüros Wien Landstraße.

AuftraggeberInnen

MA 18 Stadtentwicklung und Stadtplanung - Stadt Wien

Laufzeit

Juni 2007 bis September 2008

Mob_1Mob_2Mob_3Mob_4

Frauenwege – Männerwege: Entwicklung von Methoden zur genderspezifischen Mobilitätserhebung

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie werden die gängigen Methoden zur Mobilitäts- und Verkehrserhebung, wie die österreichweite Verkehrserhebung 1995, sowie ausgewählte Beispiele aus den österreichischen Bundesländern (Niederösterreich 2003, Oberösterreich 2001) aus der Genderperspektive analysiert. Durch die Genderanalyse wird deutlich, dass durch die gängigen Verkehrs- und Mobilitätserhebungen nur bestimmte Alltage und Lebenszusammenhänge abgefragt werden. Nicht erst in den Auswertungen und Interpretationen der Daten, sondern bereits im Fragebogen finden sich Vereinfachungen und Verkürzungen, die wesentliche Aspekte des Mobilitätsverhaltens vor allem von Menschen mit Betreuungspflichten ausblenden. Im Rahmen der Genderanalyse werden ebenso die Geschlechterbilder und Rollenstereotypen, die "hinter" dem Befragungsdesign stehen, aufgezeigt. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird ein Modellfragebogen entwickelt, der - auf Basis der bestehenden Mobilitätserhebungen - die Wegeketten und Wegezwecke differenziert erhebt. Ein wesentlicher Teil der Erstellung des Modellfragebogens setzt sich mit der Differenzierung der Wegezwecke auseinander. Die Wegezwecke sollen die verschiedenen Alltage von Erwerbstätigen, Menschen mit Betreuungspflichten für Kinder, Menschen mit Versorgungspflichten für andere sowie von Menschen, die all diese Alltagsaufgaben bewältigen, widerspiegeln. Die Etappen, die PendlerInnen zurücklegen, und die Tätigkeiten, die sie am Weg zur Erwerbsarbeit machen, werden durch die Befragungsmethode genauer abgefragt. Ebenso wird besonderes Augenmerk auf die Kategorisierung des Tätigkeitsspektrums von (bezahlter) Berufstätigkeit über Familien- und Versorgungsarbeit bis hin zum Ehrenamt in Vereinen gelegt (Stichwort: Care Economy).

AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Laufzeit

Mai 2006 bis September 2007

Frauenwege_MaennerwegeFrauenwege_MaennerwegeFrauenwege_MaennerwegeFrauenwege_Maennerwege

Grobkonzept für eine Gender-Budget-Analyse auf Wiener Bezirksebene für den Bereich "Straße"

Die Erstellung eines Grobkonzeptes für eine Gender-Budget-Analyse auf Wiener Bezirksebene für den Bereich "Straße" erfolgte als Vorstudie, um zu zeigen, welche Aspekte aus planerischer Hinsicht in eine Gender-Budget-Analyse einfließen sollen.
Gender Budgeting stellt den Zusammenhang her zwischen Einnahmen bzw. Ausgaben von öffentlichen Verwaltungen und der konkreten Situation von Frauen und Mädchen, Männern und Buben in unserer Gesellschaft. Das Ziel von Gender Budgeting ist sowohl eine Änderung der Inhalte der Budgets (Wofür wird Geld ausgegeben?) als auch eine Veränderung der bestehenden Strukturen (Wer macht Budgets?), um eine Gleichstellung der Geschlechter und umfassende Geschlechterdemokratie zu erreichen.
Eine Gender-Budget-Analyse für den Bereich Straße steht im Spannungsfeld zwischen der Analyse der konkreten (ausgegebenen) Finanzmittel der zuständigen Abteilungen und der realen/geplanten Situation "vor Ort", "auf der Straße", die alle Menschen vorfinden und erleben. Es braucht - neben dem ökonomischen - vor allem den planerischen Blick auf die Straße. Ziel einer Gender-Budget-Analyse auf Bezirksebene für den Bereich Straße ist es, festzustellen, in welchem Ausmaß die Ausgaben für o. g. Bereich Frauen und Männern zugutekommen.

AuftraggeberInnen

Grüne Alternative Wien

Laufzeit

März 2005

Erstellung der Broschüre "Gender Mainstreaming und Mobilität in Niederösterreich"

Die Broschüre liefert einen fundierten Einstieg in die politische Strategie Gender Mainstreaming im Zusammenhang mit einem Fachthema. Erstmals im deutschsprachigen Raum wird die Strategie Gender Mainstreaming mit den Themen Verkehrsplanung und Mobilität in Verbindung gebracht und es werden konkrete Handlungsfelder aufgezeigt.
Good-practice-Beispiele aus Österreich und Europa werden vorgestellt und näher beschrieben. Diese Projekte zeigen die erfolgreiche Umsetzung von verkehrsplanerischen und begleitenden Maßnahmen zur Verbesserung von Mobilitätschancen von Frauen und Mädchen, Männern und Burschen in städtischen und ländlichen Räumen auf.

AuftraggeberInnen

Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Gesamtverkehrsangelegenheiten (RU 7)
"die umweltberatung" Niederösterreich
"die umweltberatung", Verband österreichischer Umweltberatungsstellen

Laufzeit

März 2004 bis Juni 2005

Dokumente

Ankündigung des Heftes Info GM und Mobilität.pdf (47 KB)
Download der Broschüre

Feministische Planungsexpertise zum Vorprojekt B 221 - Wiener Gürtel, Straße im Bereich Landstraße

KnollSzalai führte eine Genderprüfung des Vorentwurfs Büro Rosinak & Partner zum Ausbau der B 221 - Wiener Gürtel, Straße im Bereich Landstraße durch. Aufbauend auf die Genderprüfung wurden Forderungen für gendergerechte und nachhaltige Verkehrsplanung auf Bezirksebene entwickelt.

AuftraggeberInnen

Grüne Alternative Wien

Laufzeit

September 2004 bis November 2004

Dokumente

Endbericht Expertise KnollSzalai Nov2004.pdf (124 KB)

Frauenwege in Margareten

Frauen mit verschiedenen Lebensentwürfen aus unterschiedlichen Herkunftsländern wurden zu ihren Wegen im 5. Wiener Gemeindebezirk befragt. Die Wege, Wegeketten, genutzten Verkehrsmittel der Frauen wurden in einem Bezirksplan eingezeichnet und so baulich-räumlich am Plan verortet.
Die im Rahmen dieses Projekts von KnollSzalai in Kooperation mit Rosemarie Zehetgruber entwickelte Methode zum Sichtbarmachen von Wegemustern auf lokaler Ebene ist die Grundlage für nachhaltige und gendergerechte Verkehrsplanung.

AuftraggeberInnen

Eigenforschung

Laufzeit

Februar 2004 bis Dezember 2004

Workshop, Vortrag, Seminar

Kolloquium Mobilität in Innsbruck

Dipl.-Ing.in Dr.in Bente Knoll hielt am Zukunftszentrum Tirol einen Vortrag zum Thema Gender und Mobilität, mit folgenden Inhalten: Die geschlechterspezifische Arbeitsteilung mit den strukturellen Rollenzuweisungen von Erwerbs-, Versorgungs-, Haus- und Reproduktionsarbeit nach den Geschlechtern hat immer Einfluss auf die Mobilität von Menschen. Die Folge davon sind u. a. Unterschiede im Mobilitätsverhalten sowie spezifische Wegeketten von Frauen und Männern. Was dies für die Planung eines Wohnprojekts bedeutet bzw. bedeuten kann und welche weiteren Ansatzpunkte sich aus der Gender Planning Perspektive ergeben (können), wurde im Impulsreferat behandelt.

AuftraggeberInnen

Intensys

Laufzeit

3. April 2009

Coaching/Workshop für Wiener BezirksrätInnen, Themenbereich: Verkehr

Das von KnollSzalai geführte Coaching für Grüne-Bezirksrätinnen diente dem Kompetenzaufbau im Bereich Gender und Verkehr und legte den Schwerpunkt auf genderspezifische Bedürfnisse sowie Gleichstellungsziele in der Verkehrsplanung. Es wurde dazu erarbeitet, wie Planungprozesse in Wien organisiert sind, welche Ansatzpunkte von Seiten der Bezirkspolitik gefunden werden können, um Genderaspekte einzubringen, weiters wurden verschiedene Good-practice-Beispiele vorgestellt. Auch Gender Budgeting - speziell im Rahmen des Wiener Bezirksbudgets für Verkehr - sowie Argumente, um die Relevanz der Kategorie Gender in den Verkehrskommissionen aufzuzeigen, wurden erörtert.

AuftraggeberInnen

Die Grünen, Grüne Frauen Wien

Laufzeit

November 2007

Workshop: "Gender und Verkehrsplanung"

Im Rahmen der Frauenfrühlingsuniversität FFU Salzburg gestaltete Elke Szalai einen Workshop zum Thema "Gender und Verkehrsplanung".

AuftraggeberInnen

Verein "FreundInnen der Frauenuniversität" - Salzburg

Laufzeit

Juni 2007

Vortrag zum Thema "Genderbewusste Raum- und Budgetanalysen"

Im Vortrag stellen wir genderbewusste Analyseinstrumente vor, die vom Büro KnollSzalai vor allem für verkehrsplanerische Fragestellungen und städtische Verkehrsprojekte entwickelt wurden.

AuftraggeberInnen

Forum der Architektinnen und Ingenieurkonsulentinnen Wien

Laufzeit

28. März 2006

Vortrag "Mobile Frauen -
Feministische Kritik an den gängigen Methoden zur Mobilitätserhebung"

Erhebungen zum Mobilitäts- und Verkehrsverhalten (wie Mobilitätserhebungen in Österreich oder die KONTIV in Deutschland) sind in der Verkehrsplanung wichtige planerische Grundlagen und liefern Informationen zur Soziodemografie von Personen und Haushalten, zu deren Alltagswegen und Alltagsmobilität (z. B. Wege nach Zwecken und Verkehrsmittel, Besitz von Fahrzeugen, von Fahrausweisen), zu den Verkehrsaktivitäten von Personen in realer Raum-Zeit-Einbindung vor dem Hintergrund der jeweiligen Sozial- und Gesellschaftsstrukturen.
Jedoch finden sich nicht nur in den Auswertungen und Interpretationen der Daten, sondern bereits auch im Fragebogen Vereinfachungen und Verkürzungen, die wesentliche Aspekte des Mobilitätsverhaltens vor allem von Frauen ausblenden. Auf die femininstische Kritik an den gängigen Methoden zur Mobilitätserhebung wurde im Rahmen der Vortrags eingegangen.
Eine Veröffentlichung des Vortrags im Rahmen der Kongressdokumentation ist geplant.

AuftraggeberInnen

31. Kongress von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in Bremen, Deutschland

Laufzeit

7. Mai 2005

Interner Workshop zu Gender Mainstreaming und Mobilität in Niederösterreich

In einem internen Workshop für das Land Niederösterreich, an dem VerwaltungsbeamtInnen, VertreterInnen aus Vorfeldorganisationen und Verkehrsplanungsbüros teilnahmen, wurden die Strategie Gender Mainstreaming und die Bezüge zur Verkehrsplanung und Mobilität in Niederösterreich vorgestellt. In vertiefenden Arbeitsgruppen diskutierten die TeilnehmerInnen zu den Rahmenbedingungen, um Gender Mainstreaming erfolgreich im Land Niederösterreich auf den verschiedenen Ebenen umzusetzen.

AuftraggeberInnen

Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Gesamtverkehrsangelegenheiten (RU 7)
die umweltberatung" Niederösterreich
"die umweltberatung", Verband österreichischer Umweltberatungsstellen

Laufzeit

September 2004

Lehrveranstaltung an Universitäten

Lehrveranstaltung: "Wer ist wie mobil? Methoden der Verkehrs- und Mobilitätserhebung in der verkehrsplanerischen Praxis" an der Universität Wien

Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden gängige Methoden der verkehrsplanerischen Mobilitätserhebung, wie das KONTIV-Design aus Deutschland und Haushaltsbefragungen aus Österreich, vorgestellt sowie einer kritischen Prüfung aus der Genderperspektive unterzogen. Es zeigt sich, dass sich nicht erst in den Auswertungen, sondern bereits im Fragebogen Vereinfachungen und Verkürzungen finden und so werden wesentliche Aspekte des Mobilitätsverhaltens vor allem von Menschen mit Betreuungspflichten nicht erhoben. Dennoch werden die Ergebnisse von Mobilitätserhebungen in der Verkehrsplanung, Raum- und Regional-, Landschafts- und Stadtplanung als planerische/politische Grundlagen herangezogen.
Im empirischen Teil der Lehrveranstaltung arbeiten die StudentInnen mit unterschiedlichen - auch gendersensiblen - Methoden der verkehrsplanerischen Mobilitätserhebung. In einem konkreten innerstädtischen Wiener Bezirk haben die StudentInnen die Möglichkeit, sich praxisorientiert dem Phänomen der Alltagsmobilität, dem Unterwegssein von Menschen im öffentlichen Raum zu nähern.

AuftraggeberInnen

Universität Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung

Laufzeit

Sommersemester 2007

Gender Consulting/Planerische Fachberatung

KnollSzalai berät unterschiedliche AuftraggeberInnen in landschaftsplanerischen und verkehrsplanerischen Fragestellungen.
Für Projekteinreichungen auf europäischer und nationaler Ebene stellt KnollSzalai umfangreiches Fach-Know-how zur Verfügung.
KnollSzalai berät und begleitet Organisationen und Einzelpersonen bei der Implementierung von Gender Mainstreaming.

Verschiedene AuftraggeberInnen

u. a. politische Organisationen
Umwelt-Organisationen
Frauen-Organisationen
Universitäten
Einzelpersonen

Laufzeit

Seit 2004

Fachberatung1Fachberatung2Fachberatung3Fachberatung4
 

 

über knollszalai
themen
angebote
publikationen
referenzen
Landschaftsplanung
referenzen gender planning
Mobilität
referenzen umwelt nachhaltigkeit
Science / Technik
Bildung
Mediengestaltung
Förderberatung
downloads
links
newsletter
presse
kontakt

english
impressum
TECHNISCHES BÜRO FÜR LANDSCHAFTSPLANUNG UND UNTERNEHMENSBERATUNG KNOLL & SZALAI OG
Schönbrunner Straße 59-61/26, A-1050 Wien
FON/FAX ++43 1 990 89 96  E-MAIL office@knollszalai.at