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Science/Technik

KnollSzalai arbeitet daran, die Genderperspektive in Natur-, Ingenieurwissenschaft und Technik einzubringen. An dieser Stelle werden Ihnen aktuelle und abgeschlossene Projekte sowie Vorträge und Veranstaltungen, die KnollSzalai für die Thematik Gender in Science entwickelt, durchgeführt und gehalten hat, vorgestellt.
Für nähere Informationen oder Fragen steht KnollSzalai Ihnen gerne unter office@knollszalai.at zur Verfügung.


Forschung, Analyse, Evaluierung

Gender Screening der Folder von Masterstudiengängen an der Universität für Bodenkultur Wien

Im Rahmen der Neugestaltung der Masterfolder der Masterstudiengänge an der Universität für Bodenkultur Wien ist KnollSzalai beauftragt ein Gender Screening und eine Beratung zu gendersensibler Gestaltung durchzuführen. Für die insgesamt 14 unterschiedlichen Masterstudiengänge an der Universität für Bodenkultur stehen insgesamt 14 unterschiedliche Folder kommenden Studierenden zur Verfügung. Themen des des Gender Screenings sind gendersensible Sprache, Bildermaterial, mit denen sich die Studiengänge präsentieren sowie die Kongruenz zwischen den Texten und Bildern Aufbauend auf die Ergebnisse werden Vorschläge entwickelt, wie die Darstellung und die Vorstellung der einzelnen Masterstudiengänge aus Gendersicht optimiert werden können.

Laufzeit

März bis August 2010

AuftraggeberIn

Universität für Bodenkultur

Grundlagenerhebung zu "Frauen in nationalen und internationalen zivilen Luftfahrtorganisationen"

Für die erstmalige nationale und internationale Erhebung von Grundlagen im Bereich "Frauen in nationalen und internationalen zivilen Luftfahrtorganisationen" werden verschiedene Organisationen (Behörden bzw. Unternehmen), die im Bereich der zivilen Luftfahrt auf österreichischer, europäischer und internationaler Ebene tätig sind, befragt. Um die Situation - im Beruf, in der Ausbildung sowie in der Vereinbarkeitsfrage von Frauen in der zivilen Luftfahrt - zu erfassen, werden flankierend vertiefende Expertinneninterviews durchgeführt. Nach der Auswertung aller qualitativer und quantitativer Daten werden Empfehlungen erarbeitet, wie der Frauenanteil in nationalen und internationalen zivilen Luftfahrtorganisationen angehoben werden kann bzw. wie Frauen, die bereits im dem Feld tätig sind, unterstützt werden können. Diese Ergebnisse werden national und international publiziert.

Laufzeit

September 2008 bis November 2009

AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

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Forschungs- und Beratungsprojekt - Ein Gender- und Diversityblick auf die technisch-gewerblichen und kunstgewerblichen Lehranstalten (HTLs) in Österreich

In diesem Forschungs- und Beratungsprojekt wird aufgegriffen, was in der Öffentlichkeit häufig diskutiert wird: Mädchen und junge Frauen sind eine numerische Minderheit in technisch-ingenieurwisenschaftlichen Ausbildungen - und auch in den HTLs in Österreich. Bei diesem Projekt kooperiert KnollSzalai mit teamconsult Wien. Ziel des Projektes ist es, einen umfassenden Genderblick auf die tatsächlichen Zahlenverhältnisse an allen Schulstandorten der technisch-gewerblichen und kunstgewerblichen Lehranstalten (HTLs) in Österreich aufgeteilt nach Fachrichtungen und Schulformen (Tagesschule mit/ohne Matura, Abendschule, Fachschule etc.) zu werfen. Diese quanitative Analyse wird erweitert durch ein umfassendes Gender Screening aller Schulwebsites. Dabei werden die Aktivitäten, die speziell für Mädchen gesetzt werden, ebenso einbezogen wie jene Technik-Bilder, mit denen die Schulen ihre Websites gestalten.
In einem zweiten Schritt wird ein vertiefender diagnostischer Blick auf fünf ausgewählte Schulstandorte gerichtet. Die Schulen als Organisationen, die Fachkulturen und Strukturen werden aus Gender- und Diversitysicht analysiert. Es werden qualitative und quantitative Erhebungen, die auf die Fachkulturen, die Verankerung in den Regionen der Schulen und auf Aktivitäten im Bereich Frauen und Technik fokussieren, durchgeführt. Aufbauend auf die umfassenden Erhebungen werden handlungsorientierte Empfehlungen, die Ansatzpunkte für konkrete Maßnahmen zur Erhöhung des Schüerinnenanteils und den Anteil an Frauen an HTLs ganz generell umfassen, gegeben.

In Kooperation

team consult Wien

AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Laufzeit

Mai 2008 bis August 2009

Dokumente

Endbericht (1.400 KB)
Kurzfassung (204 KB)


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Gender Screening ausgewählter Fachhochschulstudiengänge der Fachhochschule Joanneum Kapfenberg

Das Ziel dieses Projektes ist es, einen Blick auf die aktuellen Informationen, die InteressentInnen sowie Studierenden an der Fachhochschule Joanneum Kapfenberg zur Verfügung stehen, aus Gendersicht zu werfen. Abgebildet wird durch dieses Projekt der Status quo aus Gendersicht, wie sich die Websites, die Informationsfolder sowie die aktuellen Curricula von ausgewählten Studiengängen darstellen.

AuftraggeberInnen

Fachhochschule Joanneum Kapfenberg

Laufzeit

Jänner bis Februar 2009

Gender Screening ausgewählter Projekte des bm:ukk Abteilung V/3

Für ausgewählte Projekte, die von der Abteilung V/3 des bm:ukk durchgeführt wurden und werden, führt KnollSzalai ein umfassendes Gender Screening durch. Ziel des Gender Scrennings ist es, den Status quo der Gestaltung von Projektwebsites und Websites, die für Wettbewerbe der Abteilung nominiert und prämiert wurden, aus Gendersicht zu erheben. Im Rahmen der Analyse wurden qualitative und quantitative Erhebungen durchgeführt, wobei der Fokus auf der Analyse von Inhalten liegt. Hier wurden neben Texten im Besonderen die Bilder sowie der Zusammenhang zwischen Bildern und Texten, die damit illustriert wurden, in die Analyse einbezogen.

AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Education Highway GmbH

Laufzeit

Mai bis November 2008


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Gender in die Lehre (GiL) - Ein Pilotprojekt an der TU Wien

Gender in die Lehre (GiL) ist ein zweijähriges Kooperationsprojekt von KnollSzalai mit der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies der Technischen Universität Wien und mit Sonja Hnilica (bis September 2006). GiL ist das erste Projekt in Österreich, das sich konkret mit dem Zusammenhang von Gender und zwei ausgewählten Studienrichtungen einer Technischen Universität - nämlich Elektrotechnik und Technische Physik - umfassend auseinandersetzt, für eine Sensibilisierung auf unterschiedlichen Ebenen sorgt sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Implementierung von Gender in die Lehre entwickelt.
Zu Beginn des Projekts stand eine Genderanalyse der TU Wien und der beiden Studienrichtungen. Geschlechtsspezifisch aufbereitete Datengrundlagen machen die reale Situation von Frauen und Männern sichtbar, zeigen Hierarchien auf und schaffen klare Argumente für Veränderungen in Richtung Geschlechterparität und Geschlechtergerechtigkeit. Geeignete Datengrundlagen sind an der TU Wien teilweise vorhanden, zum Teil musste einiges an Rechercheaufwand betrieben werden, um zu geeigneten Daten zu kommen. Einige Daten konnten nicht innerhalb der Recherchephase erhoben werden - großer Forschungsbedarf besteht nach wie vor.

In Kooperation

Sonja Hnilica (bis Sommer 2006)

AuftraggeberInnen

Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies an der TU Wien

Laufzeit

Oktober 2005 bis Dezember 2007

Dokumente

Erster Zwischenbericht inkl. Genderanalyse (3.812 KB)
Zweiter Zwischenbericht - Interviews mit Elektrotechnikern (1.470 KB)
Endbericht (1.369 KB)
Newsletter 02/2006
Newsletter 01/2006

StatistikenStatistikenStatistikenStatistiken

Porträts von sechs selbstständigen Ingenieurinnen aus Österreich

Im Zentrum der Portraits stehen die Tätigkeiten, die eine Technische Chemikerin, eine Forstwirtin, eine Elektrotechnikerin, eine Architektin, eine Vermessungstechnikerin und eine Maschinenbauerin im Rahmen ihrer selbstständigen Arbeit verrichten. Das Leben und Arbeiten, die derzeitige berufliche Praxis sowie die Motivationen sich selbstständig zu machen werden aus Sicht der Ingenieurinnen selbst dargestellt.
Wir laden Sie ein, die sechs selbstständigen Ingenieurinnen kennen zu lernen! Die Portraäts sind auf w-fFORTE im Bereich "Wissen schafft leben/Selbstständige Ingenieurinnen" nachzulesen.

AuftraggeberInnen

FFG - Programmschiene w-fFORTE

Laufzeit

Feber 2007 bis Mai 2007

Studie: Situation von selbstständigen Ingenieurinnen in Österreich

KnollSzalai wurde von der FFG - Programmschiene w-fFORTE mit der Erstellung einer Studie beauftragt, die die Situation von selbstständigen Ingenieurinnen in Österreich beleuchtet. Im Zentrum stehen dabei folgende Fragen: Wie ist die quantitative Verteilung von selbstständigen IngenieurInnen in Österreich? Wie gestaltet sich der Zugang zur selbstständigen Berufstätigkeit? Wie erleben selbstständige Ingenieurinnen ihre berufliche Situation?
In der Studie werden die derzeit nicht ausreichend verfügbaren Daten zum Geschlechterverhältnis von IngenieurInnen allgemein, Informationen zu den Rahmenbedingungen und zur konkreten Situation, zur aktuellen Praxis von selbstständigen Ingenieurinnen in Österreich als erster Schritt aufbereitet und interpretiert. Dadurch wird eine Wissenslücke geschlossen und bei der Entwicklung von konkreten Fördermaßnahmen kann auf die spezifischen Wünsche, Ansprüche und Bedürfnisse von selbstständigen und noch nicht selbstständigen Ingenieurinnen eingegangen werden.
Download der Studie auf w-fFORTE im Bericht Knowledge Base. Direkter Link

AuftraggeberInnen

FFG - Programmschiene w-fFORTE

Laufzeit

Mai 2006 bis Dezember 2006

Beratung, Consulting

Gender– und soziale Aspekte im MitarbeiterInnen–Gespräch

Das Kompetenzzentrum "Das Virtuelle Fahrzeug" (ViF) führt derzeit FEMtech Projekt durch, bei dem Karrieremöglichkeiten für Frauen thematisiert und aufgezeigt werden, um Frauen auch in Führungspositionen des Unternehmens zu bringen und zu unterstützen. Im Rahmen des Projekts wurden und werden im Unternehmen auch einige Personalentwicklungsmaßnahmen umgesetzt. – so sollen in Zukunft auf die MitarbeiterInnengespräche unter Gender Aspekten gestellt weden. Im Rahmen der Schulung "Gender– und soziale Aspekte im MitarbeiterInnen–Gespräch" sollen knapp aufbereitet folgende Inhalte vermittelt werden:

  • Sex/Gender/Doing Gender
  • technologieorienterte Unternehmen und Genderaspekte
  • Arbeitszeitmodelle, Genderaspekte in der Arbeitsplatzgestaltung, Maßnahmen zur Gleichstellung in Unternehmen
  • Unterschiedliche Ansprüche und Zugänge bezüglich Motivation von Frauen und Männern
  • Spezifische Ansprüche von MitarbeiterInnen, die Betreuungs– und Versorgungsarbeiten für (kleine) Kinder (zusätzlich zur Erwerbsarbeit) übernehmen
  • Work–Life–Balance insgesamt (Vereinbarkeit Berufs– und Privatleben)

AuftraggeberIn

Kompetenzzentrum . Das Virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH (ViF)

Laufzeit

19. Jänner 2011


Gender und diversitysensible Gestaltung einer HTL–Kampagne Folder&Film

Entwickelt wird im Rahmen dieses Projekts ein einseitiges Informationsblatt. Geplant ist es, neben allgemeinen Informationen zur HTL und Frauen/Mädchen und Technik auch für Schulen die Möglichkeit zu schaffen, ihren Standort gezielt jungen Frauen und Mädchen vorzustellen. So kann langfristig der Schülerinnenanteil an den unterschiedlichen Standorten und in den Ausbildungszweigen gehoben werden und die Unterschiede im Schülerinnenanteil ausgeglichen werden.

Für die gezielte Ansprache von Schülerinnen und Schülern entwickelt KnollSzalai ein Filmkonzept, das aus Gender– und Diversitysicht die verschiedenen Ausbildungen an HTLs generell und in unterschiedlichen Ausbildungszweigen attraktiv für potenzielle Schülerinnen und Schüler darstellt und zeigt. Dazu nutzt KnollSzalai Erkenntnisse und Erfahrungen aus bereits durchgeführten Studien aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften/Genderforschung und insbesondere die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "Ein Gender– und Diversityblick auf die technisch–gewerblichen und kunstgewerblichen Lehranstalten (HTLs) in Österreich" aus den Jahren 2008/2009.

Der Film als Ergebnis soll für unterschiedliche Zwecke, wie Veranstaltungen, und im Besonderen für die Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern in der 7. und 8. Schulstufe eingesetzt werden.

AuftraggeberIn

Bundesministerium für Unterrricht, Kunst und Kultur

Laufzeit

Mai 2010 bis Dezember 2010


Gender– und diversitysensible Beratung für den NAWI–Oberstufen–Schwerpunkt an der AHS Rahlgasse Wien

KnollSzalai hat die AHS Rahlgasse Wien dabei beraten, wie Schülerinnen und Schülern der Zugang zu technischen und naturwissenschaftlichen Studienrichtungen bereits durch eine gender– und diversitysensible Ausbildung an einer AHS erleichtert werden kann. Thematisiert wurde auch der Abbau von Schwellenängste gegenüber technischen Universitäten und Fachhochschulen. Es wurden ein Workshop mit Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse durchgeführt sowie ein Workshop zur gender– und diversitysensiblen Didaktik im naturwissenschaftlichen Unterricht mit Lehrerinnen und Lehrern.

AuftraggeberIn

MA 57 Stadt Wien

Laufzeit

Juli bis Dezember 2009


Gruppendsikussionen an der Fakultät für Informatik an der Universität Wien

Im Rahmen von zwei Diskussionen im April 2008 hat KnollSzalai mit Studierenden sowie mit wissenschaftlichem Personal an der Fakultät für Informatik der Universität Wien zu Gender– und Diversityaspekten in ihren eigenen Studien– und Lehralltag, aber auch in den Themenfeldern und Inhalten der Technik und im Speziellen der Informatik gearbeitet. Aufbauend auf den Ansatz "Wissen – Erkennen – Handeln" wurden in den beiden Workshops Ansatzpunkte entwickelt, wie wesentliche gesellschaftsbildende Kategorien auch im universitären Alltag ernst genommen und in das Studium und in den Alltag an der Fakultät eingebracht werden können. In dieses Beratungsprojekt sind Erkenntnisse aus dem Projekt "Gender in die Lehre an der TU Wien", an dem KnollSzalai von 2005 bis 2007 gearbeitet und geforscht hat, eingeflossen.

AuftraggeberInnen

Referat Frauenförderung und Gleichstellung an der Universität Wien

Laufzeit

Jänner 2008 bis Mai 2008


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Wissenschaftliche Expertise zu
"Gender und Technik" an der TU Wien

An der TU Wien fand im November 2005 eine Fachtagung zu "Qualifizierungsoffensive in den naturwissenschaftlich–technischen Studien: Gender in der Technik", organisiert von der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies, statt.
Eine Expertinnen–Runde, an der auch Bente Knoll teilnahm, unterstützte die Koordinationsstelle bei der inhaltlichen Vorbereitung der Tagung.

AuftraggeberInnen

Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies an der TU Wien

Laufzeit

Juni bis Oktober 2005

Workshop, Vortrag, Seminar

Gender Training für Lehrende und Vortragende der TU Graz

Bei der Konzeption eines Gender Trainings geht KnollSzalai davon aus, dass Geschlechterverhältnisse und Geschlechterkonstruktionen in allen gesellschaftlichen Bereichen wirksam sind und tagtäglich durch unser Handeln wiederhergestellt, werden. Diese können verfestigt oder auch erweitert werden. (Stichwort: doing gender). Bildung und Forschung sind wesentliche Bestandteile unseres gesellschaftlichen und kulturellen Lebens. Daher kommt der differenzierten und kritischen Auseinandersetzung mit Geschlechterkonstruktionen und Geschlechterrollen große Bedeutung zu.
Ziele des Gender Trainings sind:

  • Wissensvermittlung zu den Begrifflichkeiten Sex/Gender, Grundlagen zu geschlechterpolitischen Strategien
  • Gender Sensibilisierung
  • Aufzeigen von Gender–Aspekten und deren Bedeutungen mit Fokus auf Technik und Ingenieurwissenschaften
  • Erkennen der Bedeutung(en), die Gender im eigenen professionellen Umfeld hat
  • Grundzüge von Gender in der Lehre und Didaktik

AuftraggeberInnen

TU Graz, Büro für Gleichstellung und Frauenförderung

Laufzeit

November / Dezember 2010

Gender Training für F&E– und Lehrpersonal an der FH Campus Wien

Das Gender Training ist grundsätzlich handlungsorientiert angelegt, Verwendung finden Methoden aus der gendersensiblen Erwachsenenbildung (Sensibilisierung auf der persönlichen Ebene, Wissensvermittlung, Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten). Aktives Tun der TeilnehmerInnen, Ergebnis–sicherung und Transfer in die (eigene) professionelle Praxis sind wichtige Bestandteile.
Ziele des Gender Trainings sind:

  • Wissensvermittlung zu den Begrifflichkeiten Sex/Gender, Grundlagen zu geschlechterpolitischen Strategien
  • Erkennen der Bedeutung(en), die Gender im eigenen professionellen Umfeld hat . Fokus F&E–Projekte bzw. Projektanträge
  • Grundzüge von Gender in der Lehre und Didaktik Aufzeigen von Gender–Aspekten und deren (formale) Verankerung in F&E–Projekte (nationale und europäische Projekte/Programme)
  • Ebene der handelnden Personen (WissenschaftlerInnen, ProjektmitarbeiterInnen, EntscheidungsträgerInnen)
  • Ebene der Inhalte (Content) von F&E–Projekten mit Fokus auf Technik und Ingenieurwissenschaften

AuftraggeberInnen

FH Campus Wien, Gender & Diversity Management

Laufzeit

November 2010

Diversitysensibilisierung der Lehrkräfte im fachpraktischen Unterricht an HTLs in Österreich

Der fachpraktische Unterricht, also der Unterricht in Werkstätten, Labors, Ateliers und Bauhöfen, ist ein wesentlicher und wichtiger Teil des Unterrichts in HTLs. Diese Form des Lehrens und Lernens gibt es auch nur in wenigen Bereichen der österreichischen Schulbildung. Der Fokus der Diversityschulung ist es daher, zu zeigen, zu sensibilisieren, was Diversity bedeutet, welche Methoden, die Unterschiede der Schülerinnen und Schülern in ihrem Lernverhalten aufnehmen und positiv unterstützen. Das entwickelte Schulungskonzept wurde im Rahmen von zwei Weiterbildungstagen an einer HTL in Wien und an einer HTL in Salzburg getestet und kann nun eingesetzt werden.

AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Unterrricht, Kunst und Kultur

Laufzeit

Dezember 2009 bis April 2010

Gender Dimension in European Research

KnollSzalai ist im Netzwerk Gender Mainstreaming international seit 2006 tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeiten wurde im Jänner 2010 in Wien in Kooperation mit der FFG eine internationale Veranstaltung zu "Gender Dimension in European Research" durch geführt. Zum Expertinnen- und Experten-Zirkel waren hochrangige VertreterInnen der EU-Kommission sowie von nationalen und internationale Organisationen eingeladen, um Strategien zur besseren Positionierung des Themas auf europäischer Ebene zu diskutieren. Im Rahmen einer Abendveranstaltung wurde zum Thema "Gender und EU-Forschung" mit einer breiten Fachöffentlichkeit diskutiert.

AuftraggeberInnen

FFG

Laufzeit

September 2009 bis Jänner 2010

Buchpräsentation: "Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften"

Am 15. März 2010 präsentierten die beiden Autorinnen Dipl.Ing.in Dr.in Bente Knoll und Dipl.Ing.in Dr.in Brigitte Ratzer das soeben erschienene Buch "Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften". Anschliessend wurde mit Univ. Prof. Kari Jormakka, Dipl.Ing.in Dr.in Brigitte Krenn und Univ. Prof. Adalbert Prechtl unter der Moderation von Mag. Werner Sommer diskutiert.

Dokumente

Ankündigung des Buches
Titelblatt

Bestellung

office@knollszalai.at

FIT: "Frauen in die Technik"

Im Rahmen von "FIT - Frauen in die Technik" moderierte KnollSzalai ExpertInnendiskussionen. Ziel der Diskussion war es, herauszuarbeiten, welche Angebote von ExpertInnen entwickelt wurden und werden, welche Angebote aus Sicht von Schülerinnen brauchbar sind und welche Entscheidungen für eine technische Ausbildung damit unterstützt werden.

AuftraggeberInnen

Verein Sprungbrett

Laufzeit

März 2008
März 2009

Round Table an der TU Wien

Im Oktober 2008 moderierte Bente Knoll an der TU Wien einen Round Table zu der Fragestellung "Brauchen junge Frauen ein neues Angebot von Universitäten und Fachhochschulen, um in technische Studienrichtungen zu gehen?". Eingeladen waren unterschiedliche ExpertInnen aus Wissenschaft und Berufbildung sowie LehrerInnen.

AuftraggeberInnen

Verein Sprungbrett

Laufzeit

Oktober 2008

Vortrag: Fachtagung "Gender Technik Impulse" - Mädchen an der HTL

Die besondere Situation von Schülerinnen an höheren technischen Schulen bzw. von Studentinnen in technischen und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen sowie von beruftstätigen Ingenieurinnen ist mittlerweile Gegenstand öffentlicher Diskussionen und einiger Publikationen. Unstrittig ist, dass Frauen in diesen Bereichen aufgrund ihres biologischen Geschlechts immer noch mit einer Fülle von Vorurteilen und Benachteiligungen auf den verschiedenen Ebenen zu kämpfen haben und ihnen generell wenig positive Identifikationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Elke Szalai hält das Eröffnungsstatement mit dem Thema "Technik-Fehler im System? Ein Beitrag zur Gender- und Technik-Diskussion".

AuftraggeberInnen

Projekt mut! - Mädchen und Technik (Verein "Akzente Salzburg")

Laufzeit

5. April 2006

Dokumente

Tagungseinladung "Gender Technik Impulse" (240 KB)

Vortrag: Women in Science

Welche Hindernisse stellen sich wissenschaftlich arbeitenden Frauen in den Weg (besonders in Naturwissenschaft und Technik)?
Welche Bewältigungstrategien werden von Frauen erfunden, um in einer Männerdomäne als Wissenschaftlerin akzeptiert zu werden?
Vergleich der Situationen von Wissenschaftlerinnen in verschiedenen Ländern.

AuftraggeberInnen

ÖAD Austrian Exchange Service

Laufzeit

20. März 2006

Podiumsdiskussion: "Frauen in die Technik"

Bente Knoll nimmt an der Podiumsdiskussion im Rahmen des FIT - Projekts teil, das zum Ziel hat, Schülerinnen für ein naturwissenschaftlich-technisches Studium zu motivieren. Bente Knoll berichtet als erfolgreiche Technikerin von ihrer Karriere und gibt Einblick in ihr Arbeitsleben.

AuftraggeberInnen

FIT - Frauen in die Technik Wien

Laufzeit

2. Februar 2006

Dokumente

Programm FITwien 2006 programm.pdf (2.099 KB)

Workshop "Frauen gründen Firmen"

Der Workshop thematisierte folgenden Fragen:
Warum gründen Frauen im Feld Naturwissenschaft und Technik und an der Schnittstelle von wissenschaftlicher Forschung und Praxis? Wie arbeiten selbstständige Frauen im Spannungsfeld zwischen Naturwissenschaft - Technik und Praxis? Mit welchen Hemmnissen und Hürden sind Frauen bei der Gründung ihres Unternehmens konfrontiert? Wie können selbstbestimmte Arbeitsorganisation und feministische Arbeitsbewertungen in der täglichen Arbeit gelebt werden? Welche Beratungen oder GründerInnen-Programme haben die Teilnehmerinnen in Anspruch genommen? Sind die Ansprüche und Bedürfnisse erfüllt worden?
Gemeinsam mit anderen Frauen, die bereits ein Unternehmen gegründet haben, die als selbstständige Wissenschaftlerinnen tätig sind oder kurz vor dem Sprung in die Selbstständigkeit stehen, reflektierten wir unsere Erfahrungen und thematisierten unsere Lust am selbstständigen - Arbeiten.

AuftraggeberInnen

31. Kongress von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in Bremen, Deutschland

Laufzeit

7. Mai 2005

Podiumsdiskussion "Frauen in die Technik"

Bente Knoll nahm an der Podiumsdiskussion im Rahmen des FIT - Projekts teil, das zum Ziel hat, Schülerinnen für ein naturwissenschaftlich-technisches Studium zu motivieren. Bente Knoll berichtete als erfolgreiche Technikerin von ihrer Karriere und gab Einblick in ihr Arbeitsleben.

AuftraggeberInnen

FIT - Frauen in die Technik Wien

Laufzeit

1. Februar 2005

Dokumente

Programm FITwien 2005 programm.pdf (1.626 KB)

Lehrveranstaltung an Universitäten

Lehrveranstaltung: "Gender und Technik. Grundlagenvorlesung für IngenieurwissenschaftlerInnen" an der TU Wien

Im Rahmen der Vorlesung soll ein Überblick über den aktuellen Stand der Debatte zu Gender in den Ingenieurwissenschaften vermittelt werden. Durch die Auswahl aktueller Beispiele werden zentrale Forschungsfelder exemplarisch mit den Studierenden diskutiert.

Die Vorlesung nähert sich der Thematik von drei Seiten her:

1. "Women in Science and Technology": strukturelle und symbolische Barrieren für Frauen in diesen Fachgebieten und Lösungsvorschläge zum Einstieg und zur Qualifikation.
2. "Science and Technology of Gender": Produktion und Determination von Vergeschlechtlichungen und Geschlechterdifferenzen in technologischen Artefakten
3. "Gender in Science and Technology": meta-analytische Ansätze zur Forschungspraxis und Methodik der Technikwissenschaften; Mechanismen der Vergeschlechtlichung in technischen Erkenntnisinteressen, Theoriebildungen, Methoden, Interpretationen von Ergebnissen und Forschungspraxen

AuftraggeberInnen

TU Wien

Laufzeit

Sommersemester 2010
Sommersemester 2009
Sommersemester 2008
Sommersemester 2007
Sommersemester 2006

Lehrveranstaltung: "Technik und Geschlecht. Einführungsvorlesung" an der JKU Linz

Die Vorlesung vermittelt einen ersten Überblick über den aktuellen Stand der Debatte zu Gender in den Ingenieurwissenschaften. Anhand ausgewählter Beispiele werden im Anschluss zentrale Forschungsfelder exemplarisch mit den Studierenden diskutiert und in Kontext mit ihrem eigenen Studienalltag gebracht. Im Rahmen der Vorlesung nähern wir uns der gesamten Thematik von drei Seiten her:

1. "Women in Science and Technology": strukturelle und symbolische Barrieren für Frauen in diesen Fachgebieten und Lösungsvorschläge zum Einstieg und zur Qualifikation.
2. "Science and Technology of Gender": Produktion und Determination von Vergeschlechtlichungen und Geschlechterdifferenzen in technologischen Artefakten
3. "Gender in Science and Technology": meta-analytische Ansätze zur Forschungspraxis und Methodik der Technikwissenschaften; Mechanismen der Vergeschlechtlichung in technischen Erkenntnisinteressen, Theoriebildungen, Methoden, Interpretationen von Ergebnissen und Forschungspraxen

AuftraggeberInnen

Johannes Kepler Universität Linz

Laufzeit

Wintersemester 2010/11
Sommersemester 2010
Wintersemester 2009/10
Sommersemester 2009
Wintersemester 2008/09
Sommersemester 2008

Lehrveranstaltung: "Was hat Gender mit dem Technikstudium zu tun?" an der TU Wien

Es werden Grundkenntnisse zu Gendertheorien vermittelt, mit besonderem Fokus auf stark geschlechtersegregierte Ausbildungs- und Arbeitsbereiche. Neben einer Einführung in zentrale Fragestellungen zu Frauen in Naturwissenschaft und Technik liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf den Themenbereichen geschlechtsspezifische Sozialisation, Selbst- und Fremdbild des Ingenieurs/der Ingenieurin, gegenwärtige Situation an der Technischen Universität und am Arbeitsmarkt. Verwendet werden Methoden aus der gendersensiblen Erwachsenenbildung und Didaktik.

AuftraggeberInnen

TU Wien

Laufzeit

Wintersemester 2010/11
Wintersemester 2009/10
Wintersemester 2008/09
Wintersemester 2007/08
Wintersemester 2006/07
Wintersemester 2005/06

Gender Consulting/Fachberatung

KnollSzalai berät unterschiedliche AuftraggeberInnen in Fragen zu Gender/Technik und Ingenieurwissenschaften.
Für Projekteinreichungen auf europäischer und nationaler Ebene stellt KnollSzalai umfangreiches Fach-Know-how zur Verfügung.
KnollSzalai berät und begleitet Organisationen und Einzelpersonen bei der Implementierung von Gender Mainstreaming.

Verschiedene AuftraggeberInnen

u.a. politische Organisationen
Umwelt-Organisationen
Frauen-Organisationen
Universitäten
Einzelpersonen

Laufzeit

Seit 2004

Fachberatung1Fachberatung2Fachberatung3Fachberatung4
 

 

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